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3 days ago
Oliver Prosenbauer

☀ Sommerloch? ...wohl eher ein dreistes Budgetloch! --> Wenn angeblich alles rechtens sein soll, frage ich mich warum die Ausgaben 12 Jahre lang in den Repräsentationsausgaben versteckt werden mussten?! 🤔 Jede andere Mitgliedschaft wird im Gemeinderat beschlossen und erfordert einen Beschluss. Irgendwas stink an der Sache?! 🤔🤔🤔🕊⚖😇DIE MORAL VON DER GESCHICHT👼.... 👉 Es ist kein Sommerloch sonder eine moralische Frage. Bei dieser Causa sind noch Fragen offen: 1) Warum hat man versucht im Bericht des Prüfungsausschusses die Ausgabe unter "NÖ Wirtschaftsverband" zu vertuschen?
2) Wenn es eine Mitgliedschaft der Gemeinde ist, wo ist dann der notwendige Beschluss für diese Ausgabe? Fehlt dieser seit 12 Jahren?
--> ist das das Amtsverständnis von Bürgermeister Linhart?
Es geht hier um die Frage wie mit öffentlichem Steuergeld umgegangen wird. Kann Linhart differenzieren was rechtens und was unrechtens ist und wo die Grenze zwischen Partei und Gemeinde ist?
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☀ Sommerloch? ...wohl eher ein dreistes Budgetloch! --> Wenn angeblich alles rechtens sein soll, frage ich mich warum die Ausgaben 12 Jahre lang in den Repräsentationsausgaben versteckt werden mussten?! 🤔 Jede andere Mitgliedschaft wird im Gemeinderat beschlossen und erfordert einen Beschluss. Irgendwas stink an der Sache?! 🤔🤔🤔
3 days ago
Oliver Prosenbauer

Kommentar einer Mutter die das heute schon gemacht hat: "Ur einfach!" 👉 also mach du es auch gleich unter diesem Link: www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Blau-gelbes_Schulstartgeld.html ... See MoreSee Less

Kommentar einer Mutter die das heute schon gemacht hat: Ur einfach! 👉 also mach du es auch gleich unter diesem Link: https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Blau-gelbes_Schulstartgeld.html
6 days ago
Oliver Prosenbauer

Gestern luden Bernhard Ebner und Martin Schuster zum gemeinsamen Grillabend. Danke an den Breitenfurter Bürgermeister Wolfgang Schredl für seine Gastfreundschaft. ... See MoreSee Less

2 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Gestern haben wir ein schönes Sommerfest mit vielen lieben Freunden gefeiert! 🌳☀😎 Vielen Dank an alle fürs Kommen und an Andreas und Mili für das tolle Essen! 💛💙 ... See MoreSee Less

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Vielen Dank für die netten plauder Stunden und 🍽🍷🧁 Dankeschön 💞👍

Sieht gemütlich aus 😊🥂

Schaut nach einem sehr gelungenen Fest aus, Oliver 🤩👍☀️🙏

🔝

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2 weeks ago
Oliver Prosenbauer

😒 Ein Brief alleine war dann doch zu wenig!... 👉 Sie erinnern sich bestimmt noch an den Brief den Bürgermeister Linhart an den Bildungsminister geschickt hat. Darin hat er lediglich auf das Grundstück Glasfabrik hingewiesen und die Telefonnummer der zuständigen Sekretärin hinterlassen. 👉 Eine ordentliche Bewerbung, wie wir sie immer gefordert haben, mit einem Konzept der Umsetzung und Finanzierung, hätte mehr Chancen auf Realisierung gehabt. Wer etwas wirklich will, setzt sich auch entsprechend dafür ein! SPÖ und NEOS wollen allerdings nur Wohnbau und das um jeden Preis. Sogar auf Kosten der Bildung! 😒 ... See MoreSee Less

😒 Ein Brief alleine war dann doch zu wenig!... 👉 Sie erinnern sich bestimmt noch an den Brief den Bürgermeister Linhart an den Bildungsminister geschickt hat. Darin hat er lediglich auf das Grundstück Glasfabrik hingewiesen und die Telefonnummer der zuständigen Sekretärin hinterlassen. 👉 Eine ordentliche Bewerbung, wie wir sie immer gefordert haben, mit einem Konzept der Umsetzung und Finanzierung, hätte mehr Chancen auf Realisierung gehabt. Wer etwas wirklich will, setzt sich auch entsprechend dafür ein! SPÖ und NEOS wollen allerdings nur Wohnbau und das um jeden Preis. Sogar auf Kosten der Bildung! 😒

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Und was sagt BM Linhart dazu?

3 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Zitat Linhart: "Nun kommt es zu einmal 390 Wohnungen und mit 2032 zu weiteren 290 Wohnungen." --> damit ist alles gesagt! 😢Bürgermeister Linhart in der aktuellen Ausgabe der Bezirksblätter: "Nun kommt es zu einmal 390 Wohnungen und mit 2032 zu weiteren 290 Wohnungen." (Zitat Linhart)🏗🚧

👉👉👉Damit ist klar was er und die SPÖ&NEOS-Ortsregierung wollen: Wohnungen um jeden Preis und alles andere wie Sport&Bildungscampus sind nur Alibi-Versprechen um die Bevölkerung zu beruhigen! Danke an die engagierten Journalisten der Bezirksblätter die dem nachgegangen sind und endlich ausführlich über dieses Thema berichten. Wenn es nach Bürgermeister Linhart geht, wird es ein MEGAWOHNBAU werden. Daran zweifelt keiner!
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Zitat Linhart: Nun kommt es zu einmal 390 Wohnungen und mit 2032 zu weiteren 290 Wohnungen. --> damit ist alles gesagt! 😢
4 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Ein tolles Feuerwehrfest ging heute mit der Feldmesse, dem Frühschoppen und dem Familienfest zu Ende. 👨‍🚒💪😀 VIELEN DANK, ES WAR GROSSARTIG! ... See MoreSee Less

4 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Gratulation an die gesamte Mannschaft der Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge zur Organisation des heurigen Feuerwehrfestes. 🍻👨‍🚒 Es war ein toller erster Tag! Highlight des Abends war auch die Überreichung der historischen Feuerwehrkutsche der Familie Pallanits anlässlich des 150-jährigen Jubiläums. Großen Dank auch an alle fleißigen ÖVP-Gemeinderäte die bei der Ausschank, in der Küche oder beim Service geholfen haben und es deswegen nicht auf unser gemeinsames Foto geschafft haben. 💪👋 ... See MoreSee Less

Gratulation an die gesamte Mannschaft der Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge zur Organisation des heurigen Feuerwehrfestes. 🍻👨‍🚒 Es war ein toller erster Tag! Highlight des Abends war auch die Überreichung der historischen Feuerwehrkutsche der Familie Pallanits anlässlich des 150-jährigen Jubiläums. Großen Dank auch an alle fleißigen ÖVP-Gemeinderäte die bei der Ausschank, in der Küche oder beim Service geholfen haben und es deswegen nicht auf unser gemeinsames Foto geschafft haben. 💪👋Image attachmentImage attachment

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Top Photos 😜 auch der Hintergrund passend 👍

1 month ago
Oliver Prosenbauer

Ein tolles und unterhaltsames Sommertheater in Mödling! 😀 Don Camillo und Peppone war ein lustiges Stück in einer sehr schönen Atmosphäre. 🎭🔅 Gratulation! ... See MoreSee Less

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Gut schauts aus. 🤗

1 month ago
Oliver Prosenbauer

🏗️🚧 Wie steht es um die Glasfabrik? Kommen nun 800 oder 350 Wohnungen und hat Bürgermeister Linhart sein Wort gehalten? 👇Watch the Video 📽️📺 ... See MoreSee Less

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€ 55,6 Mrd ist das Entlastungspaket der Bundesregierung schwer und damit die größte Entlastung in der Geschichte Österreichs. Alle Österreicher:innen werden von dieser Reform profitieren💪🏻. Im Detail sind folgende Entlastungen beschlossen worden:

🌳💶🚃Ökosoziale Steuerreform € 18 Mrd
↘️Maßnahmen gegen die Teuerung € 10 Mrd
📈 Abschaffung der kalten Progression € 22 Mrd
🌐Breitbandausbau € 1,4 Mrd
🧒🏼👦🏽 Kindergartenausbau € 1,3 Mrd
🏫 Gemeindepaket € 1,9 Mrd
👵🏻Pflegepaket € 1 Mrd

Weitere Informationen und Berechnungsbeispiele gibt es unter: dabei.dievolkspartei.at/entlastung#module_5376ae21-b098-4275-9bf5-282e2dbe19a1
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€ 55,6 Mrd ist das Entlastungspaket der Bundesregierung schwer und damit die größte Entlastung in der Geschichte Österreichs. Alle Österreicher:innen werden von dieser Reform profitieren💪🏻. Im Detail sind folgende Entlastungen beschlossen worden: 

🌳💶🚃Ökosoziale Steuerreform € 18 Mrd
↘️Maßnahmen gegen die Teuerung € 10 Mrd
📈 Abschaffung der kalten Progression € 22 Mrd
🌐Breitbandausbau € 1,4 Mrd
🧒🏼👦🏽 Kindergartenausbau € 1,3 Mrd
🏫 Gemeindepaket € 1,9 Mrd
👵🏻Pflegepaket € 1 Mrd 

Weitere Informationen und Berechnungsbeispiele gibt es unter: https://dabei.dievolkspartei.at/entlastung#module_5376ae21-b098-4275-9bf5-282e2dbe19a1Image attachment
1 month ago
Volkspartei Brunn am Gebirge

ℹ Hier der gesamte Antrag der Volkspartei mit max. 350 Wohnungen dem Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS nicht zugestimmt haben. ‼ --> auch wenn die SPÖ/NEOS-Ortsregierung ihren Beschluss mit 390 Whg. + weitere 390 Whg. ab 2032 als super Verhandlungserfolg feiern will, ist für uns klar: wer 350 Whg. und 1/3 für Sport&Bildung will, der beschließt es auch und lässt sich keine Hintertüre offen! ... See MoreSee Less

Bürgermeister Linhart und seine SPÖ/NEOS-Ortsregierung hat endgültig ihre Glaubwürdigkeit verloren. ➡ das von ihnen präsentierte Konzept der Drittellösung mit max. 350 Wohnungen ist seit der gestrigen Gemeinderatssitzung endgültig vom Tisch. SPÖ/NEOS stimmten gegen ihr eigenes Konzept und ebneten den Weg für einen Megabau mit 800 Wohnungen. 🏗🏢‼
Hier der Artikel vom September 2021 in dem die SPÖ und NEOS ihre Drittellösung prasentieren: www.krone.at/2501188
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Bürgermeister Linhart und seine SPÖ/NEOS-Ortsregierung hat endgültig ihre Glaubwürdigkeit verloren. ➡ das von ihnen präsentierte Konzept der Drittellösung mit max. 350 Wohnungen ist seit der gestrigen Gemeinderatssitzung endgültig vom Tisch. SPÖ/NEOS stimmten gegen ihr eigenes Konzept und ebneten den Weg für einen Megabau mit 800 Wohnungen. 🏗🏢‼
Hier der Artikel vom September 2021 in dem die SPÖ und NEOS ihre Drittellösung prasentieren: https://www.krone.at/2501188

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In dieser Diskussion geht es nicht um Parteipolitik sondern um die Frage ob unser lebenswertes Brunn mit einem Megabau zubetoniert werden soll oder nicht. Nur weil die ÖVP auf Bundesebene gerade nicht so gut wegkommt ist es umso wichtiger, dass wir im Ort als stärkste Oppositionspartei dem Bürgermeister und seiner SPÖ/NEOS - Regierung ordentlich auf die Finger schauen. Und wie in diesem Fall, deutlich aufzeigen, dass die Bevölkerung vom Bürgermeister getäuscht wurde!

Grad ihr Schwarz Türkisen Brüder redet von Glaubwürdigkeit 🤣😂🤣 gestern gelesen das da Basti a weng in die Porto Kassa gegriffen hat also bitte .

Es geht hier nicht darum, ob eine Partei fähiger als die Andere ist sondern darum, dass Personen (egal welcher Partei sie nun angehören) Umfragen machen, vermeintlich die Bevölkerung in die Planung miteinbeziehen, um dann das genaue Gegenteil von dem zu beschließen, was dabei raus kommt. 🤔 Die Gemeinde plant nun seit einer gefühlten Ewigkeit an diesem Projekt. Ständig werden neue Ideen bekannt gegeben. Schlussendlich werden ganz stolz Flugzettel verteilt (auch die Kosten Geld) um die Entscheidung der Drittel-Lösung bekannt zu geben und dann schmeißt man wieder alles über den Haufen? Wir werden wahrscheinlich in der nächsten Ausgabe der Gemeinde-Zeitung eine "plausible" Erklärung erhalten... 🙄

Die ÖVP schreibt von Glaubwürdigkeit. Bitte lasst den Blödsinn, denn ich bin vor Lachen fast gestorben. Eine Partei in deren Namen das "Volks" durch "Verräter" ersetzt werden sollte, sollte vor der eigenen Türe kehren und ganz still sein. Vor allem mit soviel Dreck am Stecken. Aber es gilt ja die Unschuldsvermutung.

Ich habe vor einiger Zeit dem Bürgermeister einen Brief geschrieben wo ich auch unter anderem, über dieses Thema eine Auskunft haben wollte. Ich habe auch ein Antwortschreiben erhalten, dass eigentlich nichts ausgesagt hat. So etwas wird wahrscheinlich im Renner Institut geschult. Im Moment habe ich von der kompletten Politischen "Kultur" die Nase gestrichen voll - egal was für eine Farbe es betrifft.

Glaubwürdigkeit und Övp: genau mein Humor ...

Blind gegen taub Jetzt bräuchten wir noch die Grünen zum Gras anbauen und Pferde züchten 🤷🏼‍♂️

Hier geht es in Brunn und die Lebensqualität der Bevölkerung. Megabauten sind out. Gut das die ÖVP das aufzeigt.

Eigentlich paranoid, wenn die övp von Glaubwürdigkeit schreibt....

Also mal ganz klar gesagt: Einige Kommentare hier sind einfach nur lächerlich. Ich bin ja auch kein großer Fan der Bundes-ÖVP, aber in der Brunner Ortspolitik sieht das doch ganz anders aus. Was die SPÖ unter BM Linhart seit Jahren aufführt, ist einfach eine Frechheit - katastrophales Ortsbild mit gefühlt dutzenden Autohäusern inklusive. Die Orts-SPÖ ist doch nichts anderes als eine Verkehrs- und Betonpartei. Und dafür werden die BürgerInnen schamlos belogen und für dumm verkauft. Also ganz egal, was man von der Bundes-ÖVP hält, in Brunn am Gebirge brauchen wir eine starke ÖVP als Gegengewicht zu den roten Betonfetischisten. Dass hier einige Hardcore SPÖ-Fans Oliver Prosenbauer und sein Team angreifen, grenzt für mich nicht nur an massive Dummheit, sondern fast schon an Masochismus. Wie anders lässt sich sonst erklären, dass diese Bau- und Verkehrsfetischistenpolitik der Brunner SPÖ verteidigt wird??? Bitte Hirn einschalten!

was wollt ihr? statt dessen lieber auf bäumen wohnen?

Da kritisiert eine unfähige Partei eine andere unfähige Partei 🤣

Ihr seid alle gleich!

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350 Wohnungen bei der GLASFABRIK sind genug! 🏗🏢‼
--> Herr Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS, am Dienstag 28. Juni 2022, habt ihr die Chance dazu! Stimmt gemeinsam mit der ÖVP für Lebensqualität und max. 350 Wohnungen! 💪🏗🏢 Wir werden im Gemeinderat einen Antrag auf max. 350 Wohnungen bei der GLASFABRIK stellen! 👉 mehr dazu in unserem aktuellen Spiegel: bit.ly/3zXwZxC

👉 es muss endlich Klarheit über die Wohnungsanzahl herrschen und der Bürgermeister sowie SPÖ&NEOS haben die Chance ihrem eigenen Vorschlag der "Drittellösung" zuzustimmen und zu ihrem Wort zu stehen!
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350 Wohnungen bei der GLASFABRIK sind genug! 🏗🏢‼
 --> Herr Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS, am Dienstag 28. Juni 2022, habt ihr die Chance dazu! Stimmt gemeinsam mit der ÖVP für Lebensqualität und max. 350 Wohnungen! 💪

👉👉👉 Vernichtendes Ergebnis der SPÖ/NEOS-Regierung unter Bürgermeister Linhart! 🙁💥 Im aktuellen Transparente-Bericht für die Gemeinden von Transparency International Austria ist Brunn/Geb. unter den absoluten Schlusslichtern und belegt Platz 79 von 82 ‼ 👉 Unsere Nachbargemeinde Perchtoldsdorf liegt auf Platz 10!
👉 Das ist das Ergebnis von 2,5 Jahre NEOS Regierungsbeteiligung!
👉 Uns wundert es nicht, selbst der Vorsitzende der NEOS Brunn am Gebirge Christian Schmitzer scheut nichts mehr als Ausschüsse und transparente Entscheidungsfindung bwz. Offenlegung. Am liebsten würde er alles alleine entscheiden. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind für die NEOS ein Fremdwort!
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👉👉👉 Vernichtendes Ergebnis der SPÖ/NEOS-Regierung unter Bürgermeister Linhart! 🙁💥 Im aktuellen Transparente-Bericht für die Gemeinden von Transparency International Austria ist Brunn/Geb. unter den absoluten Schlusslichtern und belegt Platz 79 von 82 ‼ 👉 Unsere Nachbargemeinde Perchtoldsdorf liegt auf Platz 10! 
👉 Das ist das Ergebnis von 2,5 Jahre NEOS Regierungsbeteiligung! 
👉 Uns wundert es nicht, selbst der Vorsitzende der NEOS Brunn am Gebirge Christian Schmitzer scheut nichts mehr als Ausschüsse und transparente Entscheidungsfindung bwz. Offenlegung. Am liebsten würde er alles alleine entscheiden. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind für die NEOS ein Fremdwort!Image attachmentImage attachment

Vielen Dank an alle Besucher unseres LKW-Theaters vergangenen Donnerstag! 🎭🎺😀 Danke dem Gastgeber Markus Pallanits für die Organisation und Marlene Zeidler-Beck und Martin Schuster fürs Dabei sein! 💛💙 ... See MoreSee Less

Wenn auch ihr der Meinung seid, dass die SPÖ&NEOS Ortsregierung unser Ortszentrum nicht zu einer Wüstenlandschaft verkommen lassen darf, dann unterstützt unsere Petition fur einen bunten Ortskern auf www.100bunteblumen.at 🌷🌺🌻 Bringen wir unser Brunn gemeinsam zum Blühen! 💪😀 ... See MoreSee Less

Wenn auch ihr der Meinung seid, dass die SPÖ&NEOS Ortsregierung unser Ortszentrum nicht zu einer Wüstenlandschaft verkommen lassen darf, dann unterstützt unsere Petition fur einen bunten Ortskern auf www.100bunteblumen.at 🌷🌺🌻 Bringen wir unser Brunn gemeinsam zum Blühen! 💪😀Image attachmentImage attachment

Immer mehr aufgebrachte Bürger wenden sich mit Schreiben an den Bürgermeister Linhart und SPÖ-Klubobmann Albert Scheiblauer betreffend des Artikels in der SPÖ-Zeitung! Lesen sie am besten selbst:

Sehr geehrter Herr BM Dr. Linhart,
sehr geehrter Herr GGR Scheiblauer!

Mit Interesse habe ich die jüngste Ausgabe Ihrer Parteizeitung „WIR.BRUNN“ vom April 2022 gelesen – besonders spannend fand ich dabei die Ausführungen auf den Seiten 5 und 6 zum Themenkomplex „Verkehrspolitik“.

Das Positive vorweg:
Es ist schön, dass für die Wolfholzsiedlung mit dem Anrainerparkpickerl – offenbar nicht zuletzt aufgrund eines gewissen medialen Drucks – nunmehr eine nachhaltige Lösung gefunden wird. Aus zahlreichen Gesprächen mit Nachbarn weiß ich, dass diese Vorgehensweise unter den Betroffenen auf breite Zustimmung stößt.

Nun zum weniger Erfreulichen:
Es mutet geradezu sarkastisch an, wenn unter der Überschrift „Sachpolitik ist das Gebot der Stunde“ zwei offenbar sehr gezielt ausgewählte Fotos von der Parksituation „Auf der Schanz“ gezeigt werden – offenbar um zu suggerieren, dass es sich bei den Unmutsbekundungen und Sorgen der betroffenen AnrainerInnen um einen „Sturm im Wasserglas“ handelt.

Die beiden von Ihnen gezeigten Bilder entsprechen nämlich bei weitem nicht der erlebten Realität (wiewohl es durchaus tageweise Auslastungsschwankungen gibt). Es ist nämlich ganz klar, dass sich in den Straßenzügen rund um die „Schanz“ seit Einführung der Wiener Kurzparkzone grosso modo ein deutlich verändertes Bild zeigt. So haben wir beispielsweise entlang der Hötzendorfstraße neuerdings zahlreiche Dauerparker ebenso wie „Tagesgäste“. Die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge zeichnen ein buntes Bild – von Wienern, über bezirksfremde PKWs aus NÖ bis hin zu Fahrzeugen ausländischer Herkunft (Deutschland, Ungarn, Slowakei etc.) ist alles dabei.

Ich habe diese neue Realität auch mehrfach fotografisch dokumentiert und kann Ihnen die Bilder auf Wunsch für eine der kommenden WIR.BRUNN Ausgaben – oder gerne auch nur zu Ihrer persönlichen Information – jederzeit zukommen lassen.

Insgesamt kann ich mich beim Lesen Ihrer Zeilen des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie sehr dünnhäutig auf die mediale Berichterstattung reagieren und nun zur Rechtfertigung Ihrer Politik des Abwartens – wohlgemerkt im Gegensatz zu Nachbargemeinden wie etwa Perchtoldsdorf, die vorsorglich reagiert haben – krampfhaft versuchen, eine eigene Realitätserzählung zu schaffen.

Schade, denn die von Ihnen zitierte Sachpolitik sollte selbstverständlich immer das Wohl der BürgerInnen und nicht den eigenen Stolz oder parteipolitische Interessen in den Vordergrund stellen.

Damit zum nächsten Punkt „Durchzugsverkehr durch Brunn“: Hier führen Sie unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse des Ziviltechnikerbüros Bernard an, dass rund 75% des Verkehrs im Ortszentrum „hausgemacht“ sind und sprechen in diesem Zusammenhang allen Ernstes von einer „Erzählung über die vielen, vielen Fahrzeuge, die unser Ortszentrum tagtäglich nur durchfahren“ und die sich im Lichte der Erhebungsergebnisse nicht aufrecht erhalten ließe.

Soweit so seltsam - denn auch hier entsteht durch die Art der Formulierung das Gefühl, dass die Gemeindevertreter eher gegen die Anliegen und Betroffenheit der BürgerInnen argumentieren, als diese zu unterstützen. Besonders grotesk werden Ihre Ausführungen aber unter dem Aspekt der Diskussion zur Glasfabrik, wo offenbar zahlreiche neue Wohnungen geschaffen werden sollen – und allem Anschein nach wesentlich mehr, als von den übrigen Ortsparteien (naturgemäß mit Ausnahme des Koalitionspartners) befürwortet.

Nun frage ich Sie: Wenn wir bereits jetzt ein nicht zu leugnendes Verkehrsproblem in Brunn haben und davon angeblich 75% von BrunnerInnen verursacht sind, wieso streben Sie dann weiteren Wohnbau inkl. damit einhergehendem Zuzug an? Diese Rechnung kann nicht aufgehen und führt unweigerlich nur zu einem Ergebnis – nämlich einer weiteren Verschärfung der bereits jetzt teilweise untragbaren Verkehrssituation in unserem Ort (rd. 23.000 Fahrzeuge PRO Tag durch ein Ortszentrum müssen Ihnen doch zu denken geben?!).

Ergänzend dazu muss man auch sagen, dass die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr seitens der Gemeinde nicht unbedingt spürbar vorangetrieben werden – ich denke in diesem Zusammenhang ganz konkret an das im Ortsgebiet nach wie vor sehr lückenhafte Radwegenetz. Wenn ich z.B. mit dem Rad von der Wiener Stadtgrenze ins Ortszentrum fahren möchte, bietet sich die Wienerstraße zwar als kürzester (befestigter), in Ermangelung eines abgetrennten Radstreifens aber bestimmt nicht als sicherer Weg an.

Auch fällt mir in diesem Zusammenhang natürlich der immer noch fehlende Fußgängerübergang über die B12a Richtung Perchtoldsdorf ein, der schon vor vielen Jahren ein politisches Thema war und bis heute leider nicht realisiert wurde – aber vielleicht fällt das ja auch in die Rubrik "Mut zur Lücke"?!

Ich für meinen Teil werde jedenfalls die weiteren Entwicklungen rund um das Mobilitätskonzept Bernard sehr genau verfolgen und hoffe, dass daraus seitens der Gemeindeverantwortlichen konkrete, spürbare Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Auch wenn ich offen gestanden aus guten Gründen skeptisch bin – zu gut ist mir nämlich noch die Verkehrsstudie von Prof. Knoflacher inkl. der zahlreichen Veranstaltungen dazu in Erinnerung. Von den damaligen Expertenvorschlägen ist leider wenig geblieben.

Abschließend darf ich Sie noch einmal zitieren: "Die Brunnerinnen und Brunner erwarten sich zu Recht, dass die in den Gemeinderat gewählten Vertreterinnen und Vertreter sachlich arbeiten." Vollkommen richtig. Aber sie erwarten sich auch und zuallererst, dass ihre VertreterInnen in IHREM Sinne sachlich arbeiten. Und nicht in deren eigenem.

Mit nachdenklichen Grüßen

Stefan Hell
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Immer mehr aufgebrachte Bürger wenden sich mit Schreiben an den Bürgermeister Linhart und SPÖ-Klubobmann Albert Scheiblauer betreffend des Artikels in der SPÖ-Zeitung! Lesen sie am besten selbst: 

Sehr geehrter Herr BM Dr. Linhart,
sehr geehrter Herr GGR Scheiblauer!
 
Mit Interesse habe ich die jüngste Ausgabe Ihrer Parteizeitung „WIR.BRUNN“ vom April 2022 gelesen – besonders spannend fand ich dabei die Ausführungen auf den Seiten 5 und 6 zum Themenkomplex „Verkehrspolitik“.
 
Das Positive vorweg:
Es ist schön, dass für die Wolfholzsiedlung mit dem Anrainerparkpickerl – offenbar nicht zuletzt aufgrund eines gewissen medialen Drucks – nunmehr eine nachhaltige Lösung gefunden wird. Aus zahlreichen Gesprächen mit Nachbarn weiß ich, dass diese Vorgehensweise unter den Betroffenen auf breite Zustimmung stößt.
 
Nun zum weniger Erfreulichen:
Es mutet geradezu sarkastisch an, wenn unter der Überschrift „Sachpolitik ist das Gebot der Stunde“ zwei offenbar sehr gezielt ausgewählte Fotos von der Parksituation „Auf der Schanz“ gezeigt werden – offenbar um zu suggerieren, dass es sich bei den Unmutsbekundungen und Sorgen der betroffenen AnrainerInnen um einen „Sturm im Wasserglas“ handelt.
 
Die beiden von Ihnen gezeigten Bilder entsprechen nämlich bei weitem nicht der erlebten Realität (wiewohl es durchaus tageweise Auslastungsschwankungen gibt). Es ist nämlich ganz klar, dass sich in den Straßenzügen rund um die „Schanz“ seit Einführung der Wiener Kurzparkzone grosso modo ein deutlich verändertes Bild zeigt. So haben wir beispielsweise entlang der Hötzendorfstraße neuerdings zahlreiche Dauerparker ebenso wie „Tagesgäste“. Die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge zeichnen ein buntes Bild – von Wienern, über bezirksfremde PKWs aus NÖ bis hin zu  Fahrzeugen ausländischer Herkunft (Deutschland, Ungarn, Slowakei etc.) ist alles dabei.
 
Ich habe diese neue Realität auch mehrfach fotografisch dokumentiert und kann Ihnen die Bilder auf Wunsch für eine der kommenden WIR.BRUNN Ausgaben – oder gerne auch nur zu Ihrer persönlichen Information – jederzeit zukommen lassen. 
 
Insgesamt kann ich mich beim Lesen Ihrer Zeilen des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie sehr dünnhäutig auf die mediale Berichterstattung reagieren und nun zur Rechtfertigung Ihrer Politik des Abwartens – wohlgemerkt im Gegensatz zu Nachbargemeinden wie etwa Perchtoldsdorf, die vorsorglich reagiert haben – krampfhaft versuchen, eine eigene Realitätserzählung zu schaffen. 
 
Schade, denn die von Ihnen zitierte Sachpolitik sollte selbstverständlich immer das Wohl der BürgerInnen und nicht den eigenen Stolz oder parteipolitische Interessen in den Vordergrund stellen.
 
Damit zum nächsten Punkt „Durchzugsverkehr durch Brunn“: Hier führen Sie unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse des Ziviltechnikerbüros Bernard an, dass rund 75% des Verkehrs im Ortszentrum „hausgemacht“ sind und sprechen in diesem Zusammenhang allen Ernstes von einer „Erzählung über die vielen, vielen Fahrzeuge, die unser Ortszentrum tagtäglich nur durchfahren“ und die sich im Lichte der Erhebungsergebnisse nicht aufrecht erhalten ließe.
 
Soweit so seltsam - denn auch hier entsteht durch die Art der Formulierung das Gefühl, dass die Gemeindevertreter eher gegen die Anliegen und Betroffenheit der BürgerInnen argumentieren, als diese zu unterstützen. Besonders grotesk werden Ihre Ausführungen aber unter dem Aspekt der Diskussion zur Glasfabrik, wo offenbar zahlreiche neue Wohnungen geschaffen werden sollen – und allem Anschein nach wesentlich mehr, als von den übrigen Ortsparteien (naturgemäß mit Ausnahme des Koalitionspartners) befürwortet.
 
Nun frage ich Sie: Wenn wir bereits jetzt ein nicht zu leugnendes Verkehrsproblem in Brunn haben und davon angeblich 75% von BrunnerInnen verursacht sind, wieso streben Sie dann weiteren Wohnbau inkl. damit einhergehendem Zuzug an? Diese Rechnung kann nicht aufgehen und führt unweigerlich nur zu einem Ergebnis – nämlich einer weiteren Verschärfung der bereits jetzt teilweise untragbaren Verkehrssituation in unserem Ort (rd. 23.000 Fahrzeuge PRO Tag durch ein Ortszentrum müssen Ihnen doch zu denken geben?!).  
 
Ergänzend dazu muss man auch sagen, dass die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr seitens der Gemeinde nicht unbedingt spürbar vorangetrieben werden – ich denke in diesem Zusammenhang ganz konkret an das im Ortsgebiet nach wie vor sehr lückenhafte Radwegenetz. Wenn ich z.B. mit dem Rad von der Wiener Stadtgrenze ins Ortszentrum fahren möchte, bietet sich die Wienerstraße zwar als kürzester (befestigter), in Ermangelung eines abgetrennten Radstreifens aber bestimmt nicht als sicherer Weg an.
 
Auch fällt mir in diesem Zusammenhang natürlich der immer noch fehlende Fußgängerübergang über die B12a Richtung Perchtoldsdorf ein, der schon vor vielen Jahren ein politisches Thema war und bis heute leider nicht realisiert wurde – aber vielleicht fällt das ja auch in die Rubrik Mut zur Lücke?!
 
Ich für meinen Teil werde jedenfalls die weiteren Entwicklungen rund um das Mobilitätskonzept Bernard sehr genau verfolgen und hoffe, dass daraus seitens der Gemeindeverantwortlichen konkrete, spürbare Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Auch wenn ich offen gestanden aus guten Gründen skeptisch bin – zu gut ist mir nämlich noch die Verkehrsstudie von Prof. Knoflacher inkl. der zahlreichen Veranstaltungen dazu in Erinnerung. Von den damaligen Expertenvorschlägen ist leider wenig geblieben. 
 
Abschließend darf ich Sie noch einmal zitieren: Die Brunnerinnen und Brunner erwarten sich zu Recht, dass die in den Gemeinderat gewählten Vertreterinnen und Vertreter sachlich arbeiten. Vollkommen richtig. Aber sie erwarten sich auch und zuallererst, dass ihre VertreterInnen in IHREM Sinne sachlich arbeiten. Und nicht in deren eigenem.
 
Mit nachdenklichen Grüßen 
 
Stefan HellImage attachmentImage attachment

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WIR BRUNN mit Dr. Andreas Linhart - SPÖ: über ein Statement von Bürgermeister und Klubobmann Scheiblauer würden sich die Bürger freuen!

Heute feiern wir den Einzug Jesus Christus in die Stadt Jerusalem. Dem Neuen Testament zufolge ritt Jesus auf einem Esel durch das Stadttor, bejubelt von seinen Anhängern, welche ihre Kleider und Palmzweige auf der Straße ausbreiteten.
Wir wünschen euch somit einen schönen Palmsonntag und eine entspannte Karwoche.😇🐣
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Heute feiern wir den Einzug Jesus Christus in die Stadt Jerusalem. Dem Neuen Testament zufolge ritt Jesus auf einem Esel durch das Stadttor, bejubelt von seinen Anhängern, welche ihre Kleider und Palmzweige auf der Straße ausbreiteten. 
Wir wünschen euch somit einen schönen Palmsonntag und eine entspannte Karwoche.😇🐣
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