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5 days ago
Oliver Prosenbauer

Ein schönes erstes Adventmarkt-Wochenende geht zu Ende. Vielen Dank an alle Besucher. 🎄🎄🎄 ... See MoreSee Less

Ein schönes erstes Adventmarkt-Wochenende geht zu Ende. Vielen Dank an alle Besucher. 🎄🎄🎄

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Yesss 🎶👫🧡

3 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Gemeinsam mit der POLIZEI und dem Zivilschutzverband organisierte unser Seniorenbund einen informativen Nachmittag zum Thema "Sicher Daheim" mit wichtigen Informationen zu Blackout, Einbruch- und Kriminalitäts-Prävention. Die Sicherheit ist uns wichtig! ... See MoreSee Less

Gemeinsam mit der POLIZEI und dem Zivilschutzverband organisierte unser Seniorenbund einen informativen Nachmittag zum Thema Sicher Daheim mit wichtigen Informationen zu Blackout, Einbruch- und Kriminalitäts-Prävention. Die Sicherheit ist uns wichtig!Image attachmentImage attachment
3 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Gemeinsam mit dem Team den Landesfeiertag bei der 12. Brunner Karitative Adventhütte gefeiert! 😀💪👍 #stolzaufnoe ... See MoreSee Less

Gemeinsam mit dem Team den Landesfeiertag bei der 12. Brunner Karitative Adventhütte gefeiert! 😀💪👍 #stolzaufnoe

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Schön war’s 💛💙

Wir waren auch gerade da. Eine sehr nette Idee!

4 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Weintaufe in Brunn am Gebirge! 🍷🍇 Herzlichen Dank dem Weinbauverein, der Trachtenmusikkapelle Brunn am Gebirge und der Pfarre Brunn am Gebirge für ein tolles Fest. 😊🌞 ... See MoreSee Less

4 weeks ago
Oliver Prosenbauer

🏗🚛🚧 Die Zubetonier- und Verbauungs-Politik von Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS geht weiter! Er schreckt nicht mal mehr davor zurück, den Willen des Volkes zu ignorieren und alle politischen Trickserein anzuwenden um den Megawohnbau Glasfabrik doch noch durchzudrücken. Nun hat Linhart wirklich alle Skrupel verloren und agiert als Baumeister der Gemeinde und nicht als deren Bürgermeister!

Zwei Klarstellungen an dieser Stelle:
--> 1) alle Oppositionsparteien (ÖVP, GRÜNE, FPÖ und Liste WIR) haben sich sehr wohl in der Projektgruppensitzung eingebracht. Man wollte uns dort nur nicht hören, denn alle unsere Vorschläge und Projekte zielten auf eine geringe Verbauung und ein Gymnasium ab. In dieser Gruppe haben, so wie in allen Entscheidungsgremien der Gemeinde, SPÖ&NEOS die Mehrheit. Somit wurden unsere Anträge alle mit Stimmen von SPÖ&NEOS abgelehnt. Sie wollten nämlich von Anfang an ihren Megawohnbau durchziehen und diesen haben auch sie beschlossen.

--> das Land NÖ bestätigt dem Bürgermeister in einer email vom 2.11.2022, dass die Fragestellung der Initiative sehr wohl für eine Volksbefragung zulässig ist. Die NÖ Gemeindeordnung gibt allerdings dem Bürgermeister das Recht eine andere Fragestellung zur Abstimmung kommen zu lassen. Von diesem Recht hat er gebrauch gemacht und seine SPÖ&NEOS Mehrheit damit zu Gunsten seines Megawohnbaus missbraucht.
... See MoreSee Less

🏗🚛🚧 Die Zubetonier- und Verbauungs-Politik von Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS geht weiter! Er schreckt nicht mal mehr davor zurück, den Willen des Volkes zu ignorieren und alle politischen Trickserein anzuwenden um den Megawohnbau Glasfabrik doch noch durchzudrücken. Nun hat Linhart wirklich alle Skrupel verloren und agiert als Baumeister der Gemeinde und nicht als deren Bürgermeister! 

Zwei Klarstellungen an dieser Stelle: 
--> 1) alle Oppositionsparteien (ÖVP, GRÜNE, FPÖ und Liste WIR) haben sich sehr wohl in der Projektgruppensitzung eingebracht. Man wollte uns dort nur nicht hören, denn alle unsere Vorschläge und Projekte zielten auf eine geringe Verbauung und ein Gymnasium ab. In dieser Gruppe haben, so wie in allen Entscheidungsgremien der Gemeinde, SPÖ&NEOS die Mehrheit. Somit wurden unsere Anträge alle mit Stimmen von SPÖ&NEOS abgelehnt. Sie wollten nämlich von Anfang an ihren Megawohnbau durchziehen und diesen haben auch sie beschlossen. 

--> das Land NÖ bestätigt dem Bürgermeister in einer email vom 2.11.2022, dass die Fragestellung der Initiative sehr wohl für eine Volksbefragung zulässig ist. Die NÖ Gemeindeordnung gibt allerdings dem Bürgermeister das Recht eine andere Fragestellung zur Abstimmung kommen zu lassen. Von diesem Recht hat er gebrauch gemacht und seine SPÖ&NEOS Mehrheit damit zu Gunsten seines Megawohnbaus missbraucht.

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Viele junge Menschen die in Österreich leben und die ich in letzter Zeit kennen gelernt habe, ziehen weit weg von Wien, Wiener Neustadt usw. weil sie ihren Kindern mehr Wohnqualität bieten wollen,mit Garten ect.. Schön, daß unser Herr Bürgermeister ein Herz für Flüchtlinge und weniger Verdienende hat, die sich dann endlich eine Wohnung in guter Lage leisten können. ❣️💞

Sehr geehrter Herr Otto Prosenbauer, mit meinen mittlerweile 50 Jahren am Buckl habe ich folgende Kennzeichen, bezirkstechnisch eingeteilt, gehabt: BN, MD, WB, NK, BN, LF und jetzt wieder BN. Zweimal hatte ich das Vergnügen in Brunn am Gebirge zu wohnen. Beide Male habe ich verstanden was Ortsentwicklung in nächster Nähe zu Wien für Probleme verursacht. Wie viele ehemals rote Gemeinden in NÖ kennen Sie? Unter, Gott habe Ihn selig, Pröll Senior, hat jede schwarze Gemeinde eine Ortsumfahrung bekommen, den "roten Gemeinden" wurde die Bundesstraße quer durch den Ort verlegt. Darf Ich Sie nach Ihrem Alter Fragen? Schon mal Richtung Slowakei und Tschechien gefahren? Traisental? Verzeihung, da brauchen wir alle eine Schnellstraße die Landwirte enteignet, Ackerland vernichtet und Boden versiegelt. Die einzige Partei in Niederösterreich die "scharf" auf neue Straßen und Betonwüsten ist, Herr Prosenbauer, ist die ÖVP. Natürlich besteht Bedarf an "leistbaren Wohnraum", vor allem unmittelbar in der Nähe zu Wien. Pröll, Mickl-Leitner und Sobotka haben so was von versagt was die Interessen der Bevölkerung betrifft, nicht tragbar. Inkompetente Politiker vom Bund ins Land und vom Land in den Bund verschieben, die beste Ausrede die Ihr alle habt: Ich habe nichts gewusst, oder war es doch: Ich habe nur Befehle befolgt"? Jeden Tag zeigt es sich dass die "Volkspartei" auf das "Volk" pfeift da Ihr keine Ahnung mehr habt. Schön für den Kettenhund des Ex-Landeshauptmanns, dass er statt in den vorzeitigen Ruhestand in den Bund abgeschoben wurde. Böse Zungen behaupten da war ja irgendeine Sache zwischen all den unnötigen schwarz/braunen Politerkern. Kennen Sie Kreisky? "Lernen Sie Geschichte"!

Genießt einfach, was ihr gewählt habt😎

Immer mehr Menschen kommen aus aller Welt...... logisch,dass mehr Wohnraum...... gebraucht wird

Im objektbau bereichern sich oft Politiker bzw. nahe stehende Betriebe. Nach dem Motto eine Hand wäscht die andere. Ist auch in meiner Heimat Gemeinde so schwarzer Bürgermeister hilft (mit ungesetzlichen mitteln) zuerst seinen schwarzen Brüdern den Bauern erst dann kommen die normal Bürger! Somit ist eine Bürgermeister Wahl die Unterstützung einer Gruppe mit deren nicht rechtlich konformen Anliegen an die Gemeinde.

die hatten wohl die türkisen zum vorbild 😉

Ist in Wien unter Rot Rosa nicht anders

Der ,,gute" Herr Prosenbauer möge bitte ganz schnell seinen Mund halten und soll mal nach WN zu dem schwarzbunten Misthaufen schauen, dort sitzen die schwarzen Betonierer! Und ich bin K E I N E R Partei angehörig oder zuzuordnen!

Weltbevölkerung 1985:4, 85 Milliarden Menschen...... explodiert immer weiter, logisch, dass immer weniger Raum für Tiere und Pflanzen bleibt

Ihr müsst einfach nur genug Leute mobilisieren, die das aus eurer Sicht richtige Kreuzerl machen. Aber offensichtlich ist euch klar, dass sich das eher nicht ausgehen wird - und daran soll der Bürgermeister schuld sein?

Wie amüsant ... Ausgerechnet die schwarzen Betonierer beschwerden sich ...

hallooo, der willen des ö. volkes wird seit langem von ÖVP & div. grün gefärbten Parteien missbraucht und missachtet !🙈

Naja so ist es halt..Eure Türkisen agieren noch dümmer.. und koplett ohne Skrupel ....

Wem wundert dir einzige politische Partei die man wählen kann ist die fpö

Ihr habt keine Lösung !!

Als Mitglied von so einem korrupten Verbrecher Verein wurde ich einfach mal gusch sein .... 🤦🏼‍♂️ Es reicht, nasse Fetzen sind das einzige was ihr noch kriegts....

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1 month ago
Oliver Prosenbauer

Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS ignorieren den politischen Auftrag von 1.689 Bürgerinnen und Bürgern und missbrauchen ihre Mehrheit im Gemeinderat um ihr eigenes Projekt zu legitimieren! 😡‼⚖ So geht`s nicht Herr Bürgermeister, damit handeln sie nicht im Sinne der Bevölkerung, sondern erneut im Auftrag der Immobilieninvestoren deren Megawohnbau sie mit allen Mitteln umsetzen wollen! --> brunnamgebirge.blog/artikel/buergermeister-linhart-ignoriert-den-politischen-auftrag-der-bevoelke... ... See MoreSee Less

Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS ignorieren den politischen Auftrag von 1.689 Bürgerinnen und Bürgern und missbrauchen ihre Mehrheit im Gemeinderat um ihr eigenes Projekt zu legitimieren! 😡‼⚖ So geht`s nicht Herr Bürgermeister, damit handeln sie nicht im Sinne der Bevölkerung, sondern erneut im Auftrag der Immobilieninvestoren deren Megawohnbau sie mit allen Mitteln umsetzen wollen! --> https://brunnamgebirge.blog/artikel/buergermeister-linhart-ignoriert-den-politischen-auftrag-der-bevoelkerung

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Anscheinend hast du nicht verstanden wir Demokratie funktioniert. 🤦🏼‍♂️ Einfach nur peinlich sowas ...

1 month ago
Oliver Prosenbauer

Unterwegs im Auftrag der Wirtschaft! Im Rahmen der Aktion "nah sicher" habe ich gemeinsam mit Wirtschaftsbund Brunn am Gebirge Obmann Markus Pallanits Einkaufstaschen an die Unternehmen verteilt. Im Zuge dessen haben wir auch sehr intensiv mit dem Eigentümer von Mama's Papierkiste geredet und ihm ein Angebot gemacht um den Standort zu erhalten. Vielleicht schaffen wir es diesen Betrieb doch in Brunn am Gebirge zu halten! 💪😀📝 ... See MoreSee Less

Unterwegs im Auftrag der Wirtschaft! Im Rahmen der Aktion nah sicher habe ich gemeinsam mit Wirtschaftsbund Brunn am Gebirge Obmann Markus Pallanits Einkaufstaschen an die Unternehmen verteilt. Im Zuge dessen haben wir auch sehr intensiv mit dem Eigentümer von Mamas Papierkiste geredet und ihm ein Angebot gemacht um den Standort zu erhalten. Vielleicht schaffen wir es diesen Betrieb doch in Brunn am Gebirge zu halten! 💪😀📝Image attachmentImage attachment
1 month ago
Oliver Prosenbauer

Traditionen gehören gepflegt! 😀🌞🥾 Deshalb luden wir auch heuer zum Familienwandertag mit anschließendem Ausklang auf der Wällischhofwiese. Vielen Dank an alle Besucher und Helfer für ein gemütliches Beisammensein am Nachmittag des Nationalfeiertages. 🇦🇹 Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge ... See MoreSee Less

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€ 55,6 Mrd ist das Entlastungspaket der Bundesregierung schwer und damit die größte Entlastung in der Geschichte Österreichs. Alle Österreicher:innen werden von dieser Reform profitieren💪🏻. Im Detail sind folgende Entlastungen beschlossen worden:

🌳💶🚃Ökosoziale Steuerreform € 18 Mrd
↘️Maßnahmen gegen die Teuerung € 10 Mrd
📈 Abschaffung der kalten Progression € 22 Mrd
🌐Breitbandausbau € 1,4 Mrd
🧒🏼👦🏽 Kindergartenausbau € 1,3 Mrd
🏫 Gemeindepaket € 1,9 Mrd
👵🏻Pflegepaket € 1 Mrd

Weitere Informationen und Berechnungsbeispiele gibt es unter: dabei.dievolkspartei.at/entlastung#module_5376ae21-b098-4275-9bf5-282e2dbe19a1
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€ 55,6 Mrd ist das Entlastungspaket der Bundesregierung schwer und damit die größte Entlastung in der Geschichte Österreichs. Alle Österreicher:innen werden von dieser Reform profitieren💪🏻. Im Detail sind folgende Entlastungen beschlossen worden: 

🌳💶🚃Ökosoziale Steuerreform € 18 Mrd
↘️Maßnahmen gegen die Teuerung € 10 Mrd
📈 Abschaffung der kalten Progression € 22 Mrd
🌐Breitbandausbau € 1,4 Mrd
🧒🏼👦🏽 Kindergartenausbau € 1,3 Mrd
🏫 Gemeindepaket € 1,9 Mrd
👵🏻Pflegepaket € 1 Mrd 

Weitere Informationen und Berechnungsbeispiele gibt es unter: https://dabei.dievolkspartei.at/entlastung#module_5376ae21-b098-4275-9bf5-282e2dbe19a1Image attachment
5 months ago
Volkspartei Brunn am Gebirge

ℹ Hier der gesamte Antrag der Volkspartei mit max. 350 Wohnungen dem Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS nicht zugestimmt haben. ‼ --> auch wenn die SPÖ/NEOS-Ortsregierung ihren Beschluss mit 390 Whg. + weitere 390 Whg. ab 2032 als super Verhandlungserfolg feiern will, ist für uns klar: wer 350 Whg. und 1/3 für Sport&Bildung will, der beschließt es auch und lässt sich keine Hintertüre offen! ... See MoreSee Less

Bürgermeister Linhart und seine SPÖ/NEOS-Ortsregierung hat endgültig ihre Glaubwürdigkeit verloren. ➡ das von ihnen präsentierte Konzept der Drittellösung mit max. 350 Wohnungen ist seit der gestrigen Gemeinderatssitzung endgültig vom Tisch. SPÖ/NEOS stimmten gegen ihr eigenes Konzept und ebneten den Weg für einen Megabau mit 800 Wohnungen. 🏗🏢‼
Hier der Artikel vom September 2021 in dem die SPÖ und NEOS ihre Drittellösung prasentieren: www.krone.at/2501188
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Bürgermeister Linhart und seine SPÖ/NEOS-Ortsregierung hat endgültig ihre Glaubwürdigkeit verloren. ➡ das von ihnen präsentierte Konzept der Drittellösung mit max. 350 Wohnungen ist seit der gestrigen Gemeinderatssitzung endgültig vom Tisch. SPÖ/NEOS stimmten gegen ihr eigenes Konzept und ebneten den Weg für einen Megabau mit 800 Wohnungen. 🏗🏢‼
Hier der Artikel vom September 2021 in dem die SPÖ und NEOS ihre Drittellösung prasentieren: https://www.krone.at/2501188

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In dieser Diskussion geht es nicht um Parteipolitik sondern um die Frage ob unser lebenswertes Brunn mit einem Megabau zubetoniert werden soll oder nicht. Nur weil die ÖVP auf Bundesebene gerade nicht so gut wegkommt ist es umso wichtiger, dass wir im Ort als stärkste Oppositionspartei dem Bürgermeister und seiner SPÖ/NEOS - Regierung ordentlich auf die Finger schauen. Und wie in diesem Fall, deutlich aufzeigen, dass die Bevölkerung vom Bürgermeister getäuscht wurde!

Grad ihr Schwarz Türkisen Brüder redet von Glaubwürdigkeit 🤣😂🤣 gestern gelesen das da Basti a weng in die Porto Kassa gegriffen hat also bitte .

Es geht hier nicht darum, ob eine Partei fähiger als die Andere ist sondern darum, dass Personen (egal welcher Partei sie nun angehören) Umfragen machen, vermeintlich die Bevölkerung in die Planung miteinbeziehen, um dann das genaue Gegenteil von dem zu beschließen, was dabei raus kommt. 🤔 Die Gemeinde plant nun seit einer gefühlten Ewigkeit an diesem Projekt. Ständig werden neue Ideen bekannt gegeben. Schlussendlich werden ganz stolz Flugzettel verteilt (auch die Kosten Geld) um die Entscheidung der Drittel-Lösung bekannt zu geben und dann schmeißt man wieder alles über den Haufen? Wir werden wahrscheinlich in der nächsten Ausgabe der Gemeinde-Zeitung eine "plausible" Erklärung erhalten... 🙄

Die ÖVP schreibt von Glaubwürdigkeit. Bitte lasst den Blödsinn, denn ich bin vor Lachen fast gestorben. Eine Partei in deren Namen das "Volks" durch "Verräter" ersetzt werden sollte, sollte vor der eigenen Türe kehren und ganz still sein. Vor allem mit soviel Dreck am Stecken. Aber es gilt ja die Unschuldsvermutung.

Ich habe vor einiger Zeit dem Bürgermeister einen Brief geschrieben wo ich auch unter anderem, über dieses Thema eine Auskunft haben wollte. Ich habe auch ein Antwortschreiben erhalten, dass eigentlich nichts ausgesagt hat. So etwas wird wahrscheinlich im Renner Institut geschult. Im Moment habe ich von der kompletten Politischen "Kultur" die Nase gestrichen voll - egal was für eine Farbe es betrifft.

Glaubwürdigkeit und Övp: genau mein Humor ...

Blind gegen taub Jetzt bräuchten wir noch die Grünen zum Gras anbauen und Pferde züchten 🤷🏼‍♂️

Hier geht es in Brunn und die Lebensqualität der Bevölkerung. Megabauten sind out. Gut das die ÖVP das aufzeigt.

Eigentlich paranoid, wenn die övp von Glaubwürdigkeit schreibt....

Also mal ganz klar gesagt: Einige Kommentare hier sind einfach nur lächerlich. Ich bin ja auch kein großer Fan der Bundes-ÖVP, aber in der Brunner Ortspolitik sieht das doch ganz anders aus. Was die SPÖ unter BM Linhart seit Jahren aufführt, ist einfach eine Frechheit - katastrophales Ortsbild mit gefühlt dutzenden Autohäusern inklusive. Die Orts-SPÖ ist doch nichts anderes als eine Verkehrs- und Betonpartei. Und dafür werden die BürgerInnen schamlos belogen und für dumm verkauft. Also ganz egal, was man von der Bundes-ÖVP hält, in Brunn am Gebirge brauchen wir eine starke ÖVP als Gegengewicht zu den roten Betonfetischisten. Dass hier einige Hardcore SPÖ-Fans Oliver Prosenbauer und sein Team angreifen, grenzt für mich nicht nur an massive Dummheit, sondern fast schon an Masochismus. Wie anders lässt sich sonst erklären, dass diese Bau- und Verkehrsfetischistenpolitik der Brunner SPÖ verteidigt wird??? Bitte Hirn einschalten!

was wollt ihr? statt dessen lieber auf bäumen wohnen?

Da kritisiert eine unfähige Partei eine andere unfähige Partei 🤣

Ihr seid alle gleich!

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350 Wohnungen bei der GLASFABRIK sind genug! 🏗🏢‼
--> Herr Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS, am Dienstag 28. Juni 2022, habt ihr die Chance dazu! Stimmt gemeinsam mit der ÖVP für Lebensqualität und max. 350 Wohnungen! 💪🏗🏢 Wir werden im Gemeinderat einen Antrag auf max. 350 Wohnungen bei der GLASFABRIK stellen! 👉 mehr dazu in unserem aktuellen Spiegel: bit.ly/3zXwZxC

👉 es muss endlich Klarheit über die Wohnungsanzahl herrschen und der Bürgermeister sowie SPÖ&NEOS haben die Chance ihrem eigenen Vorschlag der "Drittellösung" zuzustimmen und zu ihrem Wort zu stehen!
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350 Wohnungen bei der GLASFABRIK sind genug! 🏗🏢‼
 --> Herr Bürgermeister Linhart und SPÖ&NEOS, am Dienstag 28. Juni 2022, habt ihr die Chance dazu! Stimmt gemeinsam mit der ÖVP für Lebensqualität und max. 350 Wohnungen! 💪

👉👉👉 Vernichtendes Ergebnis der SPÖ/NEOS-Regierung unter Bürgermeister Linhart! 🙁💥 Im aktuellen Transparente-Bericht für die Gemeinden von Transparency International Austria ist Brunn/Geb. unter den absoluten Schlusslichtern und belegt Platz 79 von 82 ‼ 👉 Unsere Nachbargemeinde Perchtoldsdorf liegt auf Platz 10!
👉 Das ist das Ergebnis von 2,5 Jahre NEOS Regierungsbeteiligung!
👉 Uns wundert es nicht, selbst der Vorsitzende der NEOS Brunn am Gebirge Christian Schmitzer scheut nichts mehr als Ausschüsse und transparente Entscheidungsfindung bwz. Offenlegung. Am liebsten würde er alles alleine entscheiden. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind für die NEOS ein Fremdwort!
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👉👉👉 Vernichtendes Ergebnis der SPÖ/NEOS-Regierung unter Bürgermeister Linhart! 🙁💥 Im aktuellen Transparente-Bericht für die Gemeinden von Transparency International Austria ist Brunn/Geb. unter den absoluten Schlusslichtern und belegt Platz 79 von 82 ‼ 👉 Unsere Nachbargemeinde Perchtoldsdorf liegt auf Platz 10! 
👉 Das ist das Ergebnis von 2,5 Jahre NEOS Regierungsbeteiligung! 
👉 Uns wundert es nicht, selbst der Vorsitzende der NEOS Brunn am Gebirge Christian Schmitzer scheut nichts mehr als Ausschüsse und transparente Entscheidungsfindung bwz. Offenlegung. Am liebsten würde er alles alleine entscheiden. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind für die NEOS ein Fremdwort!Image attachmentImage attachment

Vielen Dank an alle Besucher unseres LKW-Theaters vergangenen Donnerstag! 🎭🎺😀 Danke dem Gastgeber Markus Pallanits für die Organisation und Marlene Zeidler-Beck und Martin Schuster fürs Dabei sein! 💛💙 ... See MoreSee Less

Wenn auch ihr der Meinung seid, dass die SPÖ&NEOS Ortsregierung unser Ortszentrum nicht zu einer Wüstenlandschaft verkommen lassen darf, dann unterstützt unsere Petition fur einen bunten Ortskern auf www.100bunteblumen.at 🌷🌺🌻 Bringen wir unser Brunn gemeinsam zum Blühen! 💪😀 ... See MoreSee Less

Wenn auch ihr der Meinung seid, dass die SPÖ&NEOS Ortsregierung unser Ortszentrum nicht zu einer Wüstenlandschaft verkommen lassen darf, dann unterstützt unsere Petition fur einen bunten Ortskern auf www.100bunteblumen.at 🌷🌺🌻 Bringen wir unser Brunn gemeinsam zum Blühen! 💪😀Image attachmentImage attachment

Immer mehr aufgebrachte Bürger wenden sich mit Schreiben an den Bürgermeister Linhart und SPÖ-Klubobmann Albert Scheiblauer betreffend des Artikels in der SPÖ-Zeitung! Lesen sie am besten selbst:

Sehr geehrter Herr BM Dr. Linhart,
sehr geehrter Herr GGR Scheiblauer!

Mit Interesse habe ich die jüngste Ausgabe Ihrer Parteizeitung „WIR.BRUNN“ vom April 2022 gelesen – besonders spannend fand ich dabei die Ausführungen auf den Seiten 5 und 6 zum Themenkomplex „Verkehrspolitik“.

Das Positive vorweg:
Es ist schön, dass für die Wolfholzsiedlung mit dem Anrainerparkpickerl – offenbar nicht zuletzt aufgrund eines gewissen medialen Drucks – nunmehr eine nachhaltige Lösung gefunden wird. Aus zahlreichen Gesprächen mit Nachbarn weiß ich, dass diese Vorgehensweise unter den Betroffenen auf breite Zustimmung stößt.

Nun zum weniger Erfreulichen:
Es mutet geradezu sarkastisch an, wenn unter der Überschrift „Sachpolitik ist das Gebot der Stunde“ zwei offenbar sehr gezielt ausgewählte Fotos von der Parksituation „Auf der Schanz“ gezeigt werden – offenbar um zu suggerieren, dass es sich bei den Unmutsbekundungen und Sorgen der betroffenen AnrainerInnen um einen „Sturm im Wasserglas“ handelt.

Die beiden von Ihnen gezeigten Bilder entsprechen nämlich bei weitem nicht der erlebten Realität (wiewohl es durchaus tageweise Auslastungsschwankungen gibt). Es ist nämlich ganz klar, dass sich in den Straßenzügen rund um die „Schanz“ seit Einführung der Wiener Kurzparkzone grosso modo ein deutlich verändertes Bild zeigt. So haben wir beispielsweise entlang der Hötzendorfstraße neuerdings zahlreiche Dauerparker ebenso wie „Tagesgäste“. Die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge zeichnen ein buntes Bild – von Wienern, über bezirksfremde PKWs aus NÖ bis hin zu Fahrzeugen ausländischer Herkunft (Deutschland, Ungarn, Slowakei etc.) ist alles dabei.

Ich habe diese neue Realität auch mehrfach fotografisch dokumentiert und kann Ihnen die Bilder auf Wunsch für eine der kommenden WIR.BRUNN Ausgaben – oder gerne auch nur zu Ihrer persönlichen Information – jederzeit zukommen lassen.

Insgesamt kann ich mich beim Lesen Ihrer Zeilen des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie sehr dünnhäutig auf die mediale Berichterstattung reagieren und nun zur Rechtfertigung Ihrer Politik des Abwartens – wohlgemerkt im Gegensatz zu Nachbargemeinden wie etwa Perchtoldsdorf, die vorsorglich reagiert haben – krampfhaft versuchen, eine eigene Realitätserzählung zu schaffen.

Schade, denn die von Ihnen zitierte Sachpolitik sollte selbstverständlich immer das Wohl der BürgerInnen und nicht den eigenen Stolz oder parteipolitische Interessen in den Vordergrund stellen.

Damit zum nächsten Punkt „Durchzugsverkehr durch Brunn“: Hier führen Sie unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse des Ziviltechnikerbüros Bernard an, dass rund 75% des Verkehrs im Ortszentrum „hausgemacht“ sind und sprechen in diesem Zusammenhang allen Ernstes von einer „Erzählung über die vielen, vielen Fahrzeuge, die unser Ortszentrum tagtäglich nur durchfahren“ und die sich im Lichte der Erhebungsergebnisse nicht aufrecht erhalten ließe.

Soweit so seltsam - denn auch hier entsteht durch die Art der Formulierung das Gefühl, dass die Gemeindevertreter eher gegen die Anliegen und Betroffenheit der BürgerInnen argumentieren, als diese zu unterstützen. Besonders grotesk werden Ihre Ausführungen aber unter dem Aspekt der Diskussion zur Glasfabrik, wo offenbar zahlreiche neue Wohnungen geschaffen werden sollen – und allem Anschein nach wesentlich mehr, als von den übrigen Ortsparteien (naturgemäß mit Ausnahme des Koalitionspartners) befürwortet.

Nun frage ich Sie: Wenn wir bereits jetzt ein nicht zu leugnendes Verkehrsproblem in Brunn haben und davon angeblich 75% von BrunnerInnen verursacht sind, wieso streben Sie dann weiteren Wohnbau inkl. damit einhergehendem Zuzug an? Diese Rechnung kann nicht aufgehen und führt unweigerlich nur zu einem Ergebnis – nämlich einer weiteren Verschärfung der bereits jetzt teilweise untragbaren Verkehrssituation in unserem Ort (rd. 23.000 Fahrzeuge PRO Tag durch ein Ortszentrum müssen Ihnen doch zu denken geben?!).

Ergänzend dazu muss man auch sagen, dass die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr seitens der Gemeinde nicht unbedingt spürbar vorangetrieben werden – ich denke in diesem Zusammenhang ganz konkret an das im Ortsgebiet nach wie vor sehr lückenhafte Radwegenetz. Wenn ich z.B. mit dem Rad von der Wiener Stadtgrenze ins Ortszentrum fahren möchte, bietet sich die Wienerstraße zwar als kürzester (befestigter), in Ermangelung eines abgetrennten Radstreifens aber bestimmt nicht als sicherer Weg an.

Auch fällt mir in diesem Zusammenhang natürlich der immer noch fehlende Fußgängerübergang über die B12a Richtung Perchtoldsdorf ein, der schon vor vielen Jahren ein politisches Thema war und bis heute leider nicht realisiert wurde – aber vielleicht fällt das ja auch in die Rubrik "Mut zur Lücke"?!

Ich für meinen Teil werde jedenfalls die weiteren Entwicklungen rund um das Mobilitätskonzept Bernard sehr genau verfolgen und hoffe, dass daraus seitens der Gemeindeverantwortlichen konkrete, spürbare Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Auch wenn ich offen gestanden aus guten Gründen skeptisch bin – zu gut ist mir nämlich noch die Verkehrsstudie von Prof. Knoflacher inkl. der zahlreichen Veranstaltungen dazu in Erinnerung. Von den damaligen Expertenvorschlägen ist leider wenig geblieben.

Abschließend darf ich Sie noch einmal zitieren: "Die Brunnerinnen und Brunner erwarten sich zu Recht, dass die in den Gemeinderat gewählten Vertreterinnen und Vertreter sachlich arbeiten." Vollkommen richtig. Aber sie erwarten sich auch und zuallererst, dass ihre VertreterInnen in IHREM Sinne sachlich arbeiten. Und nicht in deren eigenem.

Mit nachdenklichen Grüßen

Stefan Hell
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Immer mehr aufgebrachte Bürger wenden sich mit Schreiben an den Bürgermeister Linhart und SPÖ-Klubobmann Albert Scheiblauer betreffend des Artikels in der SPÖ-Zeitung! Lesen sie am besten selbst: 

Sehr geehrter Herr BM Dr. Linhart,
sehr geehrter Herr GGR Scheiblauer!
 
Mit Interesse habe ich die jüngste Ausgabe Ihrer Parteizeitung „WIR.BRUNN“ vom April 2022 gelesen – besonders spannend fand ich dabei die Ausführungen auf den Seiten 5 und 6 zum Themenkomplex „Verkehrspolitik“.
 
Das Positive vorweg:
Es ist schön, dass für die Wolfholzsiedlung mit dem Anrainerparkpickerl – offenbar nicht zuletzt aufgrund eines gewissen medialen Drucks – nunmehr eine nachhaltige Lösung gefunden wird. Aus zahlreichen Gesprächen mit Nachbarn weiß ich, dass diese Vorgehensweise unter den Betroffenen auf breite Zustimmung stößt.
 
Nun zum weniger Erfreulichen:
Es mutet geradezu sarkastisch an, wenn unter der Überschrift „Sachpolitik ist das Gebot der Stunde“ zwei offenbar sehr gezielt ausgewählte Fotos von der Parksituation „Auf der Schanz“ gezeigt werden – offenbar um zu suggerieren, dass es sich bei den Unmutsbekundungen und Sorgen der betroffenen AnrainerInnen um einen „Sturm im Wasserglas“ handelt.
 
Die beiden von Ihnen gezeigten Bilder entsprechen nämlich bei weitem nicht der erlebten Realität (wiewohl es durchaus tageweise Auslastungsschwankungen gibt). Es ist nämlich ganz klar, dass sich in den Straßenzügen rund um die „Schanz“ seit Einführung der Wiener Kurzparkzone grosso modo ein deutlich verändertes Bild zeigt. So haben wir beispielsweise entlang der Hötzendorfstraße neuerdings zahlreiche Dauerparker ebenso wie „Tagesgäste“. Die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge zeichnen ein buntes Bild – von Wienern, über bezirksfremde PKWs aus NÖ bis hin zu  Fahrzeugen ausländischer Herkunft (Deutschland, Ungarn, Slowakei etc.) ist alles dabei.
 
Ich habe diese neue Realität auch mehrfach fotografisch dokumentiert und kann Ihnen die Bilder auf Wunsch für eine der kommenden WIR.BRUNN Ausgaben – oder gerne auch nur zu Ihrer persönlichen Information – jederzeit zukommen lassen. 
 
Insgesamt kann ich mich beim Lesen Ihrer Zeilen des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie sehr dünnhäutig auf die mediale Berichterstattung reagieren und nun zur Rechtfertigung Ihrer Politik des Abwartens – wohlgemerkt im Gegensatz zu Nachbargemeinden wie etwa Perchtoldsdorf, die vorsorglich reagiert haben – krampfhaft versuchen, eine eigene Realitätserzählung zu schaffen. 
 
Schade, denn die von Ihnen zitierte Sachpolitik sollte selbstverständlich immer das Wohl der BürgerInnen und nicht den eigenen Stolz oder parteipolitische Interessen in den Vordergrund stellen.
 
Damit zum nächsten Punkt „Durchzugsverkehr durch Brunn“: Hier führen Sie unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse des Ziviltechnikerbüros Bernard an, dass rund 75% des Verkehrs im Ortszentrum „hausgemacht“ sind und sprechen in diesem Zusammenhang allen Ernstes von einer „Erzählung über die vielen, vielen Fahrzeuge, die unser Ortszentrum tagtäglich nur durchfahren“ und die sich im Lichte der Erhebungsergebnisse nicht aufrecht erhalten ließe.
 
Soweit so seltsam - denn auch hier entsteht durch die Art der Formulierung das Gefühl, dass die Gemeindevertreter eher gegen die Anliegen und Betroffenheit der BürgerInnen argumentieren, als diese zu unterstützen. Besonders grotesk werden Ihre Ausführungen aber unter dem Aspekt der Diskussion zur Glasfabrik, wo offenbar zahlreiche neue Wohnungen geschaffen werden sollen – und allem Anschein nach wesentlich mehr, als von den übrigen Ortsparteien (naturgemäß mit Ausnahme des Koalitionspartners) befürwortet.
 
Nun frage ich Sie: Wenn wir bereits jetzt ein nicht zu leugnendes Verkehrsproblem in Brunn haben und davon angeblich 75% von BrunnerInnen verursacht sind, wieso streben Sie dann weiteren Wohnbau inkl. damit einhergehendem Zuzug an? Diese Rechnung kann nicht aufgehen und führt unweigerlich nur zu einem Ergebnis – nämlich einer weiteren Verschärfung der bereits jetzt teilweise untragbaren Verkehrssituation in unserem Ort (rd. 23.000 Fahrzeuge PRO Tag durch ein Ortszentrum müssen Ihnen doch zu denken geben?!).  
 
Ergänzend dazu muss man auch sagen, dass die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr seitens der Gemeinde nicht unbedingt spürbar vorangetrieben werden – ich denke in diesem Zusammenhang ganz konkret an das im Ortsgebiet nach wie vor sehr lückenhafte Radwegenetz. Wenn ich z.B. mit dem Rad von der Wiener Stadtgrenze ins Ortszentrum fahren möchte, bietet sich die Wienerstraße zwar als kürzester (befestigter), in Ermangelung eines abgetrennten Radstreifens aber bestimmt nicht als sicherer Weg an.
 
Auch fällt mir in diesem Zusammenhang natürlich der immer noch fehlende Fußgängerübergang über die B12a Richtung Perchtoldsdorf ein, der schon vor vielen Jahren ein politisches Thema war und bis heute leider nicht realisiert wurde – aber vielleicht fällt das ja auch in die Rubrik Mut zur Lücke?!
 
Ich für meinen Teil werde jedenfalls die weiteren Entwicklungen rund um das Mobilitätskonzept Bernard sehr genau verfolgen und hoffe, dass daraus seitens der Gemeindeverantwortlichen konkrete, spürbare Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Auch wenn ich offen gestanden aus guten Gründen skeptisch bin – zu gut ist mir nämlich noch die Verkehrsstudie von Prof. Knoflacher inkl. der zahlreichen Veranstaltungen dazu in Erinnerung. Von den damaligen Expertenvorschlägen ist leider wenig geblieben. 
 
Abschließend darf ich Sie noch einmal zitieren: Die Brunnerinnen und Brunner erwarten sich zu Recht, dass die in den Gemeinderat gewählten Vertreterinnen und Vertreter sachlich arbeiten. Vollkommen richtig. Aber sie erwarten sich auch und zuallererst, dass ihre VertreterInnen in IHREM Sinne sachlich arbeiten. Und nicht in deren eigenem.
 
Mit nachdenklichen Grüßen 
 
Stefan HellImage attachmentImage attachment

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WIR BRUNN mit Dr. Andreas Linhart - SPÖ: über ein Statement von Bürgermeister und Klubobmann Scheiblauer würden sich die Bürger freuen!

Heute feiern wir den Einzug Jesus Christus in die Stadt Jerusalem. Dem Neuen Testament zufolge ritt Jesus auf einem Esel durch das Stadttor, bejubelt von seinen Anhängern, welche ihre Kleider und Palmzweige auf der Straße ausbreiteten.
Wir wünschen euch somit einen schönen Palmsonntag und eine entspannte Karwoche.😇🐣
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Heute feiern wir den Einzug Jesus Christus in die Stadt Jerusalem. Dem Neuen Testament zufolge ritt Jesus auf einem Esel durch das Stadttor, bejubelt von seinen Anhängern, welche ihre Kleider und Palmzweige auf der Straße ausbreiteten. 
Wir wünschen euch somit einen schönen Palmsonntag und eine entspannte Karwoche.😇🐣