News

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons
1 week ago
Oliver Prosenbauer

EINGESETZT - DURCHGESETZT! 👉 Das Ortszentrum blüht! 🌼🌸 Vielen Dank an die vielen Unterstützer der Aktion www.100bunteblumen.at !
👉 Durch unseren Druck ist es gelungen, dass Bürgermeister Linhart und die SPÖ/NEOS-Ortsregierung binnen drei Wochen ein schönes Blumenbeet angelegt haben! 4 Jahre lang haben sie es als Wüstenlandschaft verkommen lassen und nun blüht es endlich!
... See MoreSee Less

EINGESETZT - DURCHGESETZT! 👉  Das Ortszentrum blüht! 🌼🌸  Vielen Dank an die vielen Unterstützer der Aktion www.100bunteblumen.at ! 
👉  Durch unseren Druck ist es gelungen, dass Bürgermeister Linhart und die SPÖ/NEOS-Ortsregierung binnen drei Wochen ein schönes Blumenbeet angelegt haben! 4 Jahre lang haben sie es als Wüstenlandschaft verkommen lassen und nun blüht es endlich!Image attachmentImage attachment

Comment on Facebook

Man könnte meinen meinen positives findet hier überhaupt nicht mehr statt 🤔

Danke für deinen Einsatz. Schade nur, dass es wieder nur über öffentlichen Druck passiert ist. Eigentlich unverständlich, dass die Gemeinde nicht von sich aus tätig wird. Immerhin ist das einer der repräsentativsten Plätze im neuen Ortszentrum.

1 week ago
Oliver Prosenbauer

Heute nochmal Maibaum-Aufstellen mit der Familie in der Stiegl Brauerei in Salzburg. 🍻 ... See MoreSee Less

Heute nochmal Maibaum-Aufstellen mit der Familie in der Stiegl Brauerei in Salzburg. 🍻Image attachmentImage attachment
2 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Ein Freitag an dem Mal wieder viel los war! 😀 Zuerst setzten wir den Spartenstich für den neuen Kindergarten in der Schubertstraße 🤸‍♀ und am Abend gab`s ein grandioses Comeback unserer Trachtenmusikkapelle Brunn am Gebirge bei ihrem großen Festkonzert! 😀🎺 ... See MoreSee Less

Ein Freitag an dem Mal wieder viel los war! 😀 Zuerst setzten wir den Spartenstich für den neuen Kindergarten in der Schubertstraße 🤸‍♀  und am Abend gab`s ein grandioses Comeback unserer Trachtenmusikkapelle Brunn am Gebirge bei ihrem großen Festkonzert! 😀🎺Image attachmentImage attachment
2 weeks ago
Oliver Prosenbauer

🇺🇦💪 Großartig was unsere Flüchtlingskoordinatorin Mili Theil alles leistet! 👉 Binnen kurzer Zeit wurde mit der Organisation zahlreicher Sachspenden geholfen und auch der kleinen Sascha eine schnelle Freude mit einem Roller gemacht! ... See MoreSee Less

🇺🇦💪 Großartig was unsere Flüchtlingskoordinatorin Mili Theil alles leistet! 👉  Binnen kurzer Zeit wurde mit der Organisation zahlreicher Sachspenden geholfen und auch der kleinen Sascha eine schnelle Freude mit einem Roller gemacht!

Comment on Facebook

Das klingt wunderbar mit dem Fest-kann gerne behilflich sein. Ich könnte eine Einladung in die Gruppe der Ukrainischen Familien in Brunn, die ich gegründet habe, stellen!

2 weeks ago
Oliver Prosenbauer

🌞 Das Wetter hat am Ende doch gehalten und es ermöglicht den Maibaum im Rahmen eines kleinen Festes aufzustellen.👩‍🚒 Herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge für das händische Aufstellen! ... See MoreSee Less

🌞 Das Wetter hat am Ende doch gehalten und es ermöglicht den Maibaum im Rahmen eines kleinen Festes aufzustellen.👩‍🚒 Herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge für das händische Aufstellen!
3 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Herzliche Einladung zum Lastkrafttheater am 19. Mai 2022. 🎭🎭
👉 am 19. Mai 2022 um 19:00 Uhr bei Markus Pallanits in der Franz Schuberstraße 19 in Brunn am Gebirge.
👉 für Speis und Trank ist vor Ort gesorgt!
... See MoreSee Less

Herzliche Einladung zum Lastkrafttheater am 19. Mai 2022. 🎭🎭
👉  am 19. Mai 2022 um 19:00 Uhr bei Markus Pallanits in der Franz Schuberstraße 19 in Brunn am Gebirge. 
👉  für Speis und Trank ist vor Ort gesorgt!

Comment on Facebook

Die besten, vielleicht kann ich vorbei kommen 🥳😂😊

Alexander Friedrich

4 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Unsere Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge wurde heute vor 150 Jahren gegründet. Herzliche Gratulation! 🚒🥂...::: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge :::… ... See MoreSee Less

Unsere Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge wurde heute vor 150 Jahren gegründet. Herzliche Gratulation! 🚒🥂
4 weeks ago
Oliver Prosenbauer

Frohe Ostern und ein schönes Osterfest im Kreise eurer Liebsten 🐰🌷🌞 ... See MoreSee Less

Frohe Ostern und ein schönes Osterfest im Kreise eurer Liebsten 🐰🌷🌞

Comment on Facebook

Frohe Ostern

Herr Prosenbauer, ich hätte eine Frage, wissen Sie wann der Spielplatz in derb Gehasste wiedereröffnet wird ? Alles Liebe Walter Nemetz da

1 month ago
Oliver Prosenbauer

Großartig! Mein Team hat heute wieder 65 Kartons für geflüchtete ukrainische Familien zusammengestellt! 💪🇺🇦
➡ Sollten sie Bedarf an Kleidung für Flüchtlinge haben oder eine Familie kennen, dann können sie unsere Flüchtlingskoordinatorin Mili Theil jederzeit unter 0664 3255563 oder milica.theil@nv.at kontaktieren. 📧📞
... See MoreSee Less

Großartig! Mein Team hat heute wieder 65 Kartons für geflüchtete ukrainische Familien zusammengestellt! 💪🇺🇦
➡ Sollten sie Bedarf an Kleidung für Flüchtlinge haben oder eine Familie kennen, dann können sie unsere Flüchtlingskoordinatorin Mili Theil jederzeit unter 0664 3255563 oder milica.theil@nv.at kontaktieren. 📧📞
Mehr
Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Wenn auch ihr der Meinung seid, dass die SPÖ&NEOS Ortsregierung unser Ortszentrum nicht zu einer Wüstenlandschaft verkommen lassen darf, dann unterstützt unsere Petition fur einen bunten Ortskern auf www.100bunteblumen.at 🌷🌺🌻 Bringen wir unser Brunn gemeinsam zum Blühen! 💪😀 ... See MoreSee Less

Wenn auch ihr der Meinung seid, dass die SPÖ&NEOS Ortsregierung unser Ortszentrum nicht zu einer Wüstenlandschaft verkommen lassen darf, dann unterstützt unsere Petition fur einen bunten Ortskern auf www.100bunteblumen.at 🌷🌺🌻 Bringen wir unser Brunn gemeinsam zum Blühen! 💪😀Image attachmentImage attachment

Immer mehr aufgebrachte Bürger wenden sich mit Schreiben an den Bürgermeister Linhart und SPÖ-Klubobmann Albert Scheiblauer betreffend des Artikels in der SPÖ-Zeitung! Lesen sie am besten selbst:

Sehr geehrter Herr BM Dr. Linhart,
sehr geehrter Herr GGR Scheiblauer!

Mit Interesse habe ich die jüngste Ausgabe Ihrer Parteizeitung „WIR.BRUNN“ vom April 2022 gelesen – besonders spannend fand ich dabei die Ausführungen auf den Seiten 5 und 6 zum Themenkomplex „Verkehrspolitik“.

Das Positive vorweg:
Es ist schön, dass für die Wolfholzsiedlung mit dem Anrainerparkpickerl – offenbar nicht zuletzt aufgrund eines gewissen medialen Drucks – nunmehr eine nachhaltige Lösung gefunden wird. Aus zahlreichen Gesprächen mit Nachbarn weiß ich, dass diese Vorgehensweise unter den Betroffenen auf breite Zustimmung stößt.

Nun zum weniger Erfreulichen:
Es mutet geradezu sarkastisch an, wenn unter der Überschrift „Sachpolitik ist das Gebot der Stunde“ zwei offenbar sehr gezielt ausgewählte Fotos von der Parksituation „Auf der Schanz“ gezeigt werden – offenbar um zu suggerieren, dass es sich bei den Unmutsbekundungen und Sorgen der betroffenen AnrainerInnen um einen „Sturm im Wasserglas“ handelt.

Die beiden von Ihnen gezeigten Bilder entsprechen nämlich bei weitem nicht der erlebten Realität (wiewohl es durchaus tageweise Auslastungsschwankungen gibt). Es ist nämlich ganz klar, dass sich in den Straßenzügen rund um die „Schanz“ seit Einführung der Wiener Kurzparkzone grosso modo ein deutlich verändertes Bild zeigt. So haben wir beispielsweise entlang der Hötzendorfstraße neuerdings zahlreiche Dauerparker ebenso wie „Tagesgäste“. Die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge zeichnen ein buntes Bild – von Wienern, über bezirksfremde PKWs aus NÖ bis hin zu Fahrzeugen ausländischer Herkunft (Deutschland, Ungarn, Slowakei etc.) ist alles dabei.

Ich habe diese neue Realität auch mehrfach fotografisch dokumentiert und kann Ihnen die Bilder auf Wunsch für eine der kommenden WIR.BRUNN Ausgaben – oder gerne auch nur zu Ihrer persönlichen Information – jederzeit zukommen lassen.

Insgesamt kann ich mich beim Lesen Ihrer Zeilen des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie sehr dünnhäutig auf die mediale Berichterstattung reagieren und nun zur Rechtfertigung Ihrer Politik des Abwartens – wohlgemerkt im Gegensatz zu Nachbargemeinden wie etwa Perchtoldsdorf, die vorsorglich reagiert haben – krampfhaft versuchen, eine eigene Realitätserzählung zu schaffen.

Schade, denn die von Ihnen zitierte Sachpolitik sollte selbstverständlich immer das Wohl der BürgerInnen und nicht den eigenen Stolz oder parteipolitische Interessen in den Vordergrund stellen.

Damit zum nächsten Punkt „Durchzugsverkehr durch Brunn“: Hier führen Sie unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse des Ziviltechnikerbüros Bernard an, dass rund 75% des Verkehrs im Ortszentrum „hausgemacht“ sind und sprechen in diesem Zusammenhang allen Ernstes von einer „Erzählung über die vielen, vielen Fahrzeuge, die unser Ortszentrum tagtäglich nur durchfahren“ und die sich im Lichte der Erhebungsergebnisse nicht aufrecht erhalten ließe.

Soweit so seltsam - denn auch hier entsteht durch die Art der Formulierung das Gefühl, dass die Gemeindevertreter eher gegen die Anliegen und Betroffenheit der BürgerInnen argumentieren, als diese zu unterstützen. Besonders grotesk werden Ihre Ausführungen aber unter dem Aspekt der Diskussion zur Glasfabrik, wo offenbar zahlreiche neue Wohnungen geschaffen werden sollen – und allem Anschein nach wesentlich mehr, als von den übrigen Ortsparteien (naturgemäß mit Ausnahme des Koalitionspartners) befürwortet.

Nun frage ich Sie: Wenn wir bereits jetzt ein nicht zu leugnendes Verkehrsproblem in Brunn haben und davon angeblich 75% von BrunnerInnen verursacht sind, wieso streben Sie dann weiteren Wohnbau inkl. damit einhergehendem Zuzug an? Diese Rechnung kann nicht aufgehen und führt unweigerlich nur zu einem Ergebnis – nämlich einer weiteren Verschärfung der bereits jetzt teilweise untragbaren Verkehrssituation in unserem Ort (rd. 23.000 Fahrzeuge PRO Tag durch ein Ortszentrum müssen Ihnen doch zu denken geben?!).

Ergänzend dazu muss man auch sagen, dass die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr seitens der Gemeinde nicht unbedingt spürbar vorangetrieben werden – ich denke in diesem Zusammenhang ganz konkret an das im Ortsgebiet nach wie vor sehr lückenhafte Radwegenetz. Wenn ich z.B. mit dem Rad von der Wiener Stadtgrenze ins Ortszentrum fahren möchte, bietet sich die Wienerstraße zwar als kürzester (befestigter), in Ermangelung eines abgetrennten Radstreifens aber bestimmt nicht als sicherer Weg an.

Auch fällt mir in diesem Zusammenhang natürlich der immer noch fehlende Fußgängerübergang über die B12a Richtung Perchtoldsdorf ein, der schon vor vielen Jahren ein politisches Thema war und bis heute leider nicht realisiert wurde – aber vielleicht fällt das ja auch in die Rubrik "Mut zur Lücke"?!

Ich für meinen Teil werde jedenfalls die weiteren Entwicklungen rund um das Mobilitätskonzept Bernard sehr genau verfolgen und hoffe, dass daraus seitens der Gemeindeverantwortlichen konkrete, spürbare Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Auch wenn ich offen gestanden aus guten Gründen skeptisch bin – zu gut ist mir nämlich noch die Verkehrsstudie von Prof. Knoflacher inkl. der zahlreichen Veranstaltungen dazu in Erinnerung. Von den damaligen Expertenvorschlägen ist leider wenig geblieben.

Abschließend darf ich Sie noch einmal zitieren: "Die Brunnerinnen und Brunner erwarten sich zu Recht, dass die in den Gemeinderat gewählten Vertreterinnen und Vertreter sachlich arbeiten." Vollkommen richtig. Aber sie erwarten sich auch und zuallererst, dass ihre VertreterInnen in IHREM Sinne sachlich arbeiten. Und nicht in deren eigenem.

Mit nachdenklichen Grüßen

Stefan Hell
... See MoreSee Less

Immer mehr aufgebrachte Bürger wenden sich mit Schreiben an den Bürgermeister Linhart und SPÖ-Klubobmann Albert Scheiblauer betreffend des Artikels in der SPÖ-Zeitung! Lesen sie am besten selbst: 

Sehr geehrter Herr BM Dr. Linhart,
sehr geehrter Herr GGR Scheiblauer!
 
Mit Interesse habe ich die jüngste Ausgabe Ihrer Parteizeitung „WIR.BRUNN“ vom April 2022 gelesen – besonders spannend fand ich dabei die Ausführungen auf den Seiten 5 und 6 zum Themenkomplex „Verkehrspolitik“.
 
Das Positive vorweg:
Es ist schön, dass für die Wolfholzsiedlung mit dem Anrainerparkpickerl – offenbar nicht zuletzt aufgrund eines gewissen medialen Drucks – nunmehr eine nachhaltige Lösung gefunden wird. Aus zahlreichen Gesprächen mit Nachbarn weiß ich, dass diese Vorgehensweise unter den Betroffenen auf breite Zustimmung stößt.
 
Nun zum weniger Erfreulichen:
Es mutet geradezu sarkastisch an, wenn unter der Überschrift „Sachpolitik ist das Gebot der Stunde“ zwei offenbar sehr gezielt ausgewählte Fotos von der Parksituation „Auf der Schanz“ gezeigt werden – offenbar um zu suggerieren, dass es sich bei den Unmutsbekundungen und Sorgen der betroffenen AnrainerInnen um einen „Sturm im Wasserglas“ handelt.
 
Die beiden von Ihnen gezeigten Bilder entsprechen nämlich bei weitem nicht der erlebten Realität (wiewohl es durchaus tageweise Auslastungsschwankungen gibt). Es ist nämlich ganz klar, dass sich in den Straßenzügen rund um die „Schanz“ seit Einführung der Wiener Kurzparkzone grosso modo ein deutlich verändertes Bild zeigt. So haben wir beispielsweise entlang der Hötzendorfstraße neuerdings zahlreiche Dauerparker ebenso wie „Tagesgäste“. Die Kennzeichen der abgestellten Fahrzeuge zeichnen ein buntes Bild – von Wienern, über bezirksfremde PKWs aus NÖ bis hin zu  Fahrzeugen ausländischer Herkunft (Deutschland, Ungarn, Slowakei etc.) ist alles dabei.
 
Ich habe diese neue Realität auch mehrfach fotografisch dokumentiert und kann Ihnen die Bilder auf Wunsch für eine der kommenden WIR.BRUNN Ausgaben – oder gerne auch nur zu Ihrer persönlichen Information – jederzeit zukommen lassen. 
 
Insgesamt kann ich mich beim Lesen Ihrer Zeilen des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie sehr dünnhäutig auf die mediale Berichterstattung reagieren und nun zur Rechtfertigung Ihrer Politik des Abwartens – wohlgemerkt im Gegensatz zu Nachbargemeinden wie etwa Perchtoldsdorf, die vorsorglich reagiert haben – krampfhaft versuchen, eine eigene Realitätserzählung zu schaffen. 
 
Schade, denn die von Ihnen zitierte Sachpolitik sollte selbstverständlich immer das Wohl der BürgerInnen und nicht den eigenen Stolz oder parteipolitische Interessen in den Vordergrund stellen.
 
Damit zum nächsten Punkt „Durchzugsverkehr durch Brunn“: Hier führen Sie unter Bezugnahme auf die Erkenntnisse des Ziviltechnikerbüros Bernard an, dass rund 75% des Verkehrs im Ortszentrum „hausgemacht“ sind und sprechen in diesem Zusammenhang allen Ernstes von einer „Erzählung über die vielen, vielen Fahrzeuge, die unser Ortszentrum tagtäglich nur durchfahren“ und die sich im Lichte der Erhebungsergebnisse nicht aufrecht erhalten ließe.
 
Soweit so seltsam - denn auch hier entsteht durch die Art der Formulierung das Gefühl, dass die Gemeindevertreter eher gegen die Anliegen und Betroffenheit der BürgerInnen argumentieren, als diese zu unterstützen. Besonders grotesk werden Ihre Ausführungen aber unter dem Aspekt der Diskussion zur Glasfabrik, wo offenbar zahlreiche neue Wohnungen geschaffen werden sollen – und allem Anschein nach wesentlich mehr, als von den übrigen Ortsparteien (naturgemäß mit Ausnahme des Koalitionspartners) befürwortet.
 
Nun frage ich Sie: Wenn wir bereits jetzt ein nicht zu leugnendes Verkehrsproblem in Brunn haben und davon angeblich 75% von BrunnerInnen verursacht sind, wieso streben Sie dann weiteren Wohnbau inkl. damit einhergehendem Zuzug an? Diese Rechnung kann nicht aufgehen und führt unweigerlich nur zu einem Ergebnis – nämlich einer weiteren Verschärfung der bereits jetzt teilweise untragbaren Verkehrssituation in unserem Ort (rd. 23.000 Fahrzeuge PRO Tag durch ein Ortszentrum müssen Ihnen doch zu denken geben?!).  
 
Ergänzend dazu muss man auch sagen, dass die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr seitens der Gemeinde nicht unbedingt spürbar vorangetrieben werden – ich denke in diesem Zusammenhang ganz konkret an das im Ortsgebiet nach wie vor sehr lückenhafte Radwegenetz. Wenn ich z.B. mit dem Rad von der Wiener Stadtgrenze ins Ortszentrum fahren möchte, bietet sich die Wienerstraße zwar als kürzester (befestigter), in Ermangelung eines abgetrennten Radstreifens aber bestimmt nicht als sicherer Weg an.
 
Auch fällt mir in diesem Zusammenhang natürlich der immer noch fehlende Fußgängerübergang über die B12a Richtung Perchtoldsdorf ein, der schon vor vielen Jahren ein politisches Thema war und bis heute leider nicht realisiert wurde – aber vielleicht fällt das ja auch in die Rubrik Mut zur Lücke?!
 
Ich für meinen Teil werde jedenfalls die weiteren Entwicklungen rund um das Mobilitätskonzept Bernard sehr genau verfolgen und hoffe, dass daraus seitens der Gemeindeverantwortlichen konkrete, spürbare Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Auch wenn ich offen gestanden aus guten Gründen skeptisch bin – zu gut ist mir nämlich noch die Verkehrsstudie von Prof. Knoflacher inkl. der zahlreichen Veranstaltungen dazu in Erinnerung. Von den damaligen Expertenvorschlägen ist leider wenig geblieben. 
 
Abschließend darf ich Sie noch einmal zitieren: Die Brunnerinnen und Brunner erwarten sich zu Recht, dass die in den Gemeinderat gewählten Vertreterinnen und Vertreter sachlich arbeiten. Vollkommen richtig. Aber sie erwarten sich auch und zuallererst, dass ihre VertreterInnen in IHREM Sinne sachlich arbeiten. Und nicht in deren eigenem.
 
Mit nachdenklichen Grüßen 
 
Stefan HellImage attachmentImage attachment

Comment on Facebook

WIR BRUNN mit Dr. Andreas Linhart - SPÖ: über ein Statement von Bürgermeister und Klubobmann Scheiblauer würden sich die Bürger freuen!

Heute feiern wir den Einzug Jesus Christus in die Stadt Jerusalem. Dem Neuen Testament zufolge ritt Jesus auf einem Esel durch das Stadttor, bejubelt von seinen Anhängern, welche ihre Kleider und Palmzweige auf der Straße ausbreiteten.
Wir wünschen euch somit einen schönen Palmsonntag und eine entspannte Karwoche.😇🐣
... See MoreSee Less

Heute feiern wir den Einzug Jesus Christus in die Stadt Jerusalem. Dem Neuen Testament zufolge ritt Jesus auf einem Esel durch das Stadttor, bejubelt von seinen Anhängern, welche ihre Kleider und Palmzweige auf der Straße ausbreiteten. 
Wir wünschen euch somit einen schönen Palmsonntag und eine entspannte Karwoche.😇🐣
2 months ago
Volkspartei Brunn am Gebirge

🚗💭🏗 SPÖ&NEOS einigen sich auf MEGABAU &MEGASTAU!
➡ Versprochen wurde der Bevölkerung 350 Wohnungen ‼ und ein Gymnasium! ➡ geworden ist es die Mogelpackung mit knapp 700 Wohnungen + Megabetrieb mit 200 Mitarbeitern und täglichem Verkehrschaos!
... See MoreSee Less

🚗💭🏗  SPÖ&NEOS einigen sich auf MEGABAU &MEGASTAU!
➡ Versprochen wurde der Bevölkerung 350 Wohnungen ‼ und ein Gymnasium! ➡ geworden ist es die Mogelpackung mit knapp 700 Wohnungen + Megabetrieb mit 200 Mitarbeitern und täglichem Verkehrschaos!

Comment on Facebook

Eine Option auf insgesamt 800 Wohnungen wurde den Grundeigentümern auch noch eingeräumt!

Da schau her: Die Partei, die sonst in Niederösterreich das Zubetonierer- und Verhüttelungsmonopol gepachtet hat, und deren Bürgermeister ausser Rand und Band umwidmen, um ihre Freunde und Einsager zu bedienen und sich selbst Denkmäler zu setzen, regt sich auf einmal auf, wenn die Anderen dasselbe machen? Im eigenen Stall ausmisten wäre angebrachter!

Sehr gut, mehr Wohnung sind immer gut. Wir werden schließlich nicht weniger Menschen. Und für das Ortsbild ist es auch eine Aufwertung. Dann sieht es dort nichtmehr wie eine Riesen Miststätte aus.

Liebe Brunner, als GR von María Enzersdorf, war ich als Nachbar bei der Kundgebung “Gegen die 900 Wohnungen auf den Glasfabrik-Gründen” der Opposition! Nun sind es 700 - sie werden bestimmt noch da und dort ein paar Wohnungen durchdrücken! Ich glaube, ich brauche nicht sagen, daß der Verkehr unerträglich wird, die Infrastruktur, wie der Kanal, und und und leiden werden! Die Kosten für die Gemeinde und somit für die Bürger werden unangenehm hoch und erdrückend. Als FPÖ-Mandatsträger und Nachbar denke ich an Euch und wünsche mir den Erhalt des ländlichen Raumes. Wien soll ruhig anders sein und war auch der Grund, dort nicht mehr zu wohnen zu wollen! Die nächste Wahl kommt bestimmt…💙

Brunn hat trotz der reaktionären Landes und Bundesregierung, eine sehr gute öffentliche Anbindung. Stau gibt es, weil manche die persönliche Bequemlichkeit dem Allgemeinwohl vorziehen. Das die ÖVP gegen Wohnungen spricht ist klar. Könnte ja durch erhöhtes Angebot der Wohnungspreis sich wieder in eine normale Richtung einpendeln. Was wird dann nur aus dem Freund Rene und anderen Investoren die diese ÖVP finanzieren?

Wenn die geförderten Wohnungen so vergeben werden wie die Wohnungen in der Hanuschgasse 😂 dann brauchen wir nochmal 145 Wohnungen für die, die keine Gemeinde Connections haben 🤣🙈

Da wir jetzt schon viel zu viel Verkehr haben, wird das ein Wahnsinn.Der Bürgermeister ist nicht wählbar. Diese Partei macht doch was sie will. Da gibt es genug Beispiele

Na wie furchtbar 200 Mitarbeiter

Bauen Bauen Bauen Verkehr Verkehr Verkehr!!!! Das ist was der Bürgermeister für Brunn gemacht hat! Unwählbar für mich!

Ach ja für die övp würde ja auch eine Brücke für den Pöbel reichen!

Die ÖVP regt sich über mehr Wohnungen für Menschen auf? Kannst nicht erfinden 🤦

Und in Österreich bekommst du kein Glas mehr

Richtig, noch mehr, die jungen Leute brauchen Wohnungen! Alle können nicht so erben, wie ein Großteil, die dagegen sind!

View more comments

🇺🇦 🕊 Brunn hilft! Wir schließen uns der Aktion des Vösendorfer Bürgermeister Hannes Koz an und sammeln morgen Spenden für die Ukraine. 👉 Diese kann man morgen von 8-18 Uhr bei der Werkstatt von Markus Pallanits (Franz Schubertstraße 19) abgeben. Den Transport in die Ukraine organisieren wir!
👉 Abgabe von Unterwäsche, Jacken, Pullover, Socken, Shirts, Decken, Hauben, Handschuhe,... in allen Größen und gewaschen + haltbare Lebensmittel (nicht abgelaufen) und Hygienemittel!
👉 Ab Dienstag - Donnerstag Abgabe der Spenden von 16 bis 18 Uhr 👍
Danke für die rasche Organisation an Bürgermeister Hannes Koza, ÖVP Klub Obmann @Stefan Maier und Marina Niegl
... See MoreSee Less

🇺🇦 🕊 Brunn hilft! Wir schließen uns der Aktion des Vösendorfer Bürgermeister Hannes Koza an und sammeln morgen Spenden für die Ukraine. 👉 Diese kann man morgen von 8-18 Uhr bei der Werkstatt von Markus Pallanits  (Franz Schubertstraße 19) abgeben. Den Transport in die Ukraine organisieren wir! 
👉  Abgabe von Unterwäsche, Jacken, Pullover, Socken, Shirts, Decken, Hauben, Handschuhe,... in allen Größen und gewaschen + haltbare Lebensmittel (nicht abgelaufen) und Hygienemittel!
👉 Ab Dienstag - Donnerstag Abgabe der Spenden von 16 bis 18 Uhr 👍
Danke für die rasche Organisation an Bürgermeister Hannes Koza, ÖVP Klub Obmann @Stefan Maier und Marina Niegl

Comment on Facebook

Wer rasch hilft, hilft doppelt! Vösendorfs Bürgermeister zeigt einmal mehr wie man schnell hilft! Danke auch an Klubobmann Stefan Maier der bereits gestern versucht hat eine Spendenaktion der Gemeinde in Brunn zu initieren. In einem solchen Fall muss es schnell gehen, deshalb wurde nicht mehr auf den Brunner Bürgermeister gewartet und wir schließen uns unkompliziert den Vösendorfer an. Da kommen die Spenden rasch in der Ukraine an!

Guten Abend, entschuldigen Sie die Nachfrage, aber ist morgen - Dienstag - die Abgabe in Brunn oder auch noch in Vösendorf direkt möglich. DANKE

Dieser Brief wurde diese Woche per email an Bürgermeister Linhart und u.a. an die Klubsprecher der NEOS und SPÖ gesendet. ‼😕 ....denn leider wird die Pressearbeit der Gemeinde nicht wie vom Bürgermeister zugesagt unter Einbeziehung aller Referenten gemacht! 👉 Warum fragen wir uns? Vielleicht weil man die Vertreter der ÖVP nicht gerne am Foto haben will und die SPÖ gerne Ideen anderer als ihre verkauft? --> eine Antwort auf den Brief hätte vielleicht Aufschluss gegeben, doch leider blieb dieser unbeantwortet! Möge sich die Bevölkerung nun ein Bild der Pressearbeit machen, die durch öffentliche Gelder bezahlt wird! ... See MoreSee Less

Dieser Brief wurde diese Woche per email an Bürgermeister Linhart und u.a. an die Klubsprecher der NEOS und SPÖ gesendet. ‼😕 ....denn leider wird die Pressearbeit der Gemeinde nicht wie vom Bürgermeister zugesagt unter Einbeziehung aller Referenten gemacht! 👉 Warum fragen wir uns? Vielleicht weil man die Vertreter der ÖVP nicht gerne am Foto haben will und die SPÖ gerne Ideen anderer als ihre verkauft? --> eine Antwort auf den Brief hätte vielleicht Aufschluss gegeben, doch leider blieb dieser unbeantwortet! Möge sich die Bevölkerung nun ein Bild der Pressearbeit machen, die durch öffentliche Gelder bezahlt wird!

Comment on Facebook

Bei uns sind alle Fraktionsvertreter sogar in der VP Zeitung...da können die Leut' sofort vergleichen...😄

Mehr